2 Jahre…

Vor genau  Jahren, habe ich hier meinen letzten Beitrag erstellt.

Seitdem ist viel passiert und ihr habt fleissig meine bisherigen Posts gelesen. Dafür danke ich euch sehr.

Nun was ist seitdem passiert?

Ende 2016 hat sich meine Frau von mir getrennt und ist mit ihrer neuen Partnerin und meinem jüngsten Sohn, zusammengezogen.

Im Dezember 2016 lerne ich eine alleinerziehende Mutter kennen.

Im Januar 2017 habe ich den Mietvertrag für eine kleinere Wohnung für mich und eine 2 anderen Kids unterschrieben. Einzug 01.04.2017.
Ich verabrede mich das erstemal mit der alleinerziehenden Mutter und wir geniessen bei Schneegetöber, 3 tolle Vormittage bei Kaffee und Tee.

Im Februar 2017 fahre ich mit der tollsen Frau über das Wochenende an den Bodensee. Wir sind als Freunde hingefahren und als Paar zurückgekommen…

März 2017 eröffnet mir meine Ex-Frau, dass die anderen 2 auch bei ihr einziehen werden. Sie hat das so beschlossen und Kids wollen dass auch so. Klar! Ich will ja nicht hässig sein, aber Kinder mit einem neuen Zimmer und einer PS4, bzw. TV locken ist schon unterste Schublade!!
Gottseidank hatte ich jemanden an der Seite, der mich auffängt und mich tröstet.
Seit Oktober 2016 habe ich bisher 20kg abgenommen und wiege nur noch 64kg.

April 2017 ziehe ich in meine, jetzt zu grosse, Wohnung. Meine Kids besuchen mich unregelmässig, aber immerhin was mein Arbeitsplan ermöglicht.
Ich pendle zwischen Arbeitsstelle, meiner Wohnung und meiner Freundin hin und her.

Für Juli 2017 war geplant, das meine 2 jüngsten Kids mit mir in die Ferien fahren. Im April hat mein Sohn abgesagt und 1 Woche vor der Abreise an die Nordsee, auch meine Tochter. Jetzt stand ich da und hatte ein Ferienhaus an der Küste gemietet. Wieder alles umsonst. Die Erklärung meiner Exfrau war, das sich die Kids das so gewünscht haben. Ja…nee, ist klar! Vorallem da ich mit der Tochter noch alle Ausflüge kurzfristig geplant hatte.

Aber auch hier, wie solle ich dagegen ankommen, wenn Mama einen tollen Urlaub im Aquapark in Ägypten verspricht? Bei mir gibts NUR Nordsee. Ich dachte die Zeit ist dafür da um beieinander zu sein. Nicht, wer bietet das Beste!

Nun gut. Was habe ich gemacht? Ich habe meine Freudin gefragt, ob sie und ihre beiden Kids mitfahren wollen, denn stornieren konnte ich nicht mehr.
Da sie nicht gebucht hatte, waren sie einverstanden. Also ging es als neue „Familien“konstallation an die Nordsee.

Wir haben dort tolle Ferien verbracht und ich konnte den dreien zeigen, wo ich mal gewohnt und gelebt hatte.

…DEN 2.TEIL GIBTS BALD HIER ZU LESEN…ich freu mich auf euch!

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Lang ist´s her…

…seit ich hier in meinem Blog etwas geschrieben habe.

Es ist viel passiert seither. Meine Frau ist ausgezogen und ich bin nun alleinerziehender Vater von einer pubertierende Tochter und eines volljährigen Lernenden.
Ich musste viel verarbeiten und ohne die Hilfe einer Therapeutin und meines Chefs, wäre ich wahrscheinlich noch nicht soweit.

Aber, was solls…ein guter Zeitpunkt für ein Neuanfang,

Ich verspreche euch, wieder mehr zu schreiben und werde auch gleich loslegen.

Low Carb birgt Gefahren für den Körper

Der Verzicht auf Kohlenhydrate liegt im Trend. Eine Analyse der Universität Ulm zeigt, was diese Ernährung für Sportler bedeutet.

Keine Pasta, kein Reis, keine Bananen – immer mehr Menschen ernähren sich Low Carb und hoffen auf einen Gewichtsverlust. Low Carb wird teilweise sogar als revolutionäre Form der Sportlerernährung angepriesen.

Doch wie viel Wahrheit steckt hinter diesem Trend? Dr. Stephanie Mosler von der Universität Ulm hat die aktuellen Erkenntnisse aus der Forschung zusammengefasst. Ihr Fazit: Es gibt keine neuen Studien, die eine höhere Leistungsfähigkeit durch den Verzicht auf Kohlenhydrate belegen.

Fettstoffwechsel erhöht
Low Carb beschreibt eine Ernährungsform, die aus weniger als 25 Prozent Kohlenhydraten und mehr als 60 Prozent Fetten besteht. Es werden insgesamt also nicht weniger Kalorien gegessen. Der Körper reagiert auf die Umstellung und der Fettstoffwechsel wird erhöht.

Das Problem ist, dass Kohlenhydrate die wichtigste Energiequelle für geistige und körperliche Leistungsfähigkeit sind und bei intensiven Belastungen im Wettkampf entscheidend. Dies ist gemäss Stephanie Mosler hinreichend belegt.

Zitronen-Knobi-Shrimps Pasta

Low Carb bringt Leistungsschwäche
«Die potentiellen Gefahren einer Low-Carb-Diät bei Sportlern werden völlig ausser Acht gelassen.» So können Sportler bei einer längeren Low-Carb-Phase weniger leistungsfähig werden. Die Erfahrung zeige, dass viele Athleten dann unter Leistungsschwäche, ungenügender Regenerationsfähigkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und erhöhter Verletzungs- und Infektanfälligkeit leiden. «Der Körper greift bei intensiver Belastung den Proteinstoffwechsel an, wenn nicht genügend Kohlenhydrate zur Verfügung stehen», erklärt Mosler. «Das kann zu Muskelabbau und einem geschwächten Immunsystem führen.»

Wer sich Low Carb ernährt, esse automatisch weniger Gemüse, Früchte und sonstige ballaststoffreiche Lebensmittel. Das könne ebenfalls zu negativen Auswirkungen auf den Körper, die Psyche und das Herz-Kreislauf-System führen.

Forscher sind uneinig
Es gibt aber auch Forscher, die eine Low-Carb-Diät befürworten. Sie kritisieren, dass sich Athleten zu sehr vom Kohlenhydratstoffwechsel abhängig machen. Der Körper könne durch Low Carb besser auf die körpereigenen Fettreserven zurückgreifen und werde dadurch unabhängiger vom Kohlenhydratstoffwechsel. «Dazu gibt es aber keine langfristigen Studien», so Mosler.

Grundsätzlich soll nicht darüber diskutiert werden, ob Low oder High Carb besser wirkt, ist sie überzeugt. Die Ernährung sollte an die Sportart, die Ziele und den Trainingszyklus angepasst werden. Je nachdem könne auch ein Wechsel – abgestimmt auf die Trainingsphase – sinnvoll sein, sodass sowohl der Kohlenhydrat- als auch der Fettstoffwechsel trainiert würden.

Besonders bedenklich findet Mosler, dass Low Carb oft ohne Basiswissen und unstrukturiert umgesetzt und für jede Sportart gleichermassen empfohlen werde: «Oft werden Erkenntnisse aus der Wissenschaft falsch in die Sportpraxis transferiert.»

(Quelle: Salmone Kern)