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Reise-Blog: Wo das Paradies zuhause ist – Dominikanische Republik

Kennt ihr auch alle die fantastischen Palmenbilder, die Erzählungen von feinkörnigem Sand, kristallklarem Wasser und einer traumhaften Umgebung. Genau wir sprechen über die Dominikanische Republik.

Karibikabenteuer der ganz besonderen Art

Ein Urlaub in der DomRep bedeutet nicht nur von morgens bis abends im Hotel das Poolwasser zu testen, vielmehr kann echtes und intensives Karibikfeeling aufkommen. Der Inselstaat, welcher sich zwischen dem Atlantik und der Karibik in der Bucht vor Mittelamerika befindet, hält viele aufregende Reiseziele bereit. Wie genau läuft denn nun aber z.B. der Ausflug auf die Insel Saona ab?

Palmen am Strand

Oase der Ruhe

Morgens nach dem Frühstück geht es mit dem Katamaran direkt auf die Insel Saona. Vom Fischerdorf Bayahibe werden die Segel gesetzt. Saona befindet sich südöstlich von der Dominikanischen Republik, steht unter Naturschutz und ist der größte Nationalpark. Freunde von mir haben diese Tour schon einmal gemacht und waren einfach nur begeistert. Sie berichteten mir davon, dass sie Seesterne im smaragdgrünen Wasser in einer Lagune bestaunt haben.  Seesterne, da muss ich immer gleich an Patrick aus der Serie Sponge Bob denken.

Isla Saona hat „Meer“ zu bieten

Nicht nur fantastisches Wasser gibt es rundum Saona zu sehen, sondern auf der Insel können ebenso riesige Mangrovenfelder durchquert werden. Anschließend werden dann bei einem ausgiebigen Lunch die beeindruckenden Schönheiten der Insel verarbeitet. Laut Reisebericht meiner Freunde verbrachten sie ihre Siesta direkt im Schatten unter Kokosnusspalmen. Hört sich doch nach einem richtig schönen Tag der Entspannung an oder? Ich meine mit ordentlich Sonnencreme und einer geeigneten Kamera für Überland- und Unterwasserfotos soll dieser Tag unvergesslich sein. Solltet ihr etwas mehr Fahrtwind benötigen, könnt ihr auch anstatt des Segelbootes eine Fähre wählen. Somit währt ihr in nur 15 Minuten auf dem Inseltraum der Dominikanischen Republik. Besonders erwähnenswert sind außerdem die Merenguetänzer. Wenn ihr Glück habt, könnt ihr diese am Strand entdecken. Merengue ist eine lateinamerikanische Musikrichtung, welche direkt aus der Dominikanischen Republik stammt. Zieht also eure Schuhe aus, springt in den warmen Sand und fühlt den Rhythmus im Blut.

Strandblick in der Dominikanischen Republik

Smaragdgrünes Wasser glitzert in der Sonne

Beim Antritt der Rücktour gibt es dann wieder genügend Zeit ein wenig die Gedanken schweifen zu lassen. Wieder angekommen in Bayahibe solltet ihr noch etwas das kleine Örtchen erkunden, bevor es dann wieder zur Heimreise ins Hotel geht.

Wenn die Tage kürzer werden, die Temperaturen fallen und die Sonne eigentlich gar nicht mehr so richtig raus kommt ist es Zeit, in den Urlaub zu fliegen, dachte sich Nadine und buchte für Ende Oktober ein paar Tage Auszeit in der Dominikanischen Republik am Strand von Punta Cana.

Es ist zehn Uhr morgens in der Dominikanischen Republik. Mit Sonnenhut, Sonnenbrille und reichlich Sonnencreme aale ich mich unter der karibischen Sonne am Strand von Punta Cana. Die Online-Zeitung meldet Schmuddelwetter in Berlin. Ich gönn‘ es euch, denke ich mir und ziehe den Hut weiter ins Gesicht.

Strand Punta Cana

Neben meiner Liege bahnt sich eine Krabbe den Weg aus ihrem Loch. Als sie merkt, dass ich sie bemerke, verschwindet sie gleich wieder. Dieses Spiel spielen wir nun einige Male. Wir haben ja Zeit, beide. Irgendwann traut sie sich dann doch ganz heraus. Well done, Kleines.

Strand Punta Cana

Über 40 Kilometer erstreckt sich der Strand der Region Punta Cana. Mir persönlich reichen die paar hundert Meter in meinem Radius völlig aus. Aber es ist gut zu wissen, dass ich so weit laufen könnte, wenn ich denn wöllte. In Wirklichkeit schaffe ich es gerade mal ein paar hundert Meter nach links, dann ein paar hundert Meter nach rechts. Dann kehre ich um, weil ich feststelle, dass der Strand, wo mein Buch und meine Liege auf mich warten, doch der schönste im näheren Umfeld ist.

Strand Punta Cana

Vom Pool tönt karibische Musik herüber. Rhythmus ist alles. Ich bestelle mir eine Bahama Mama und setze mich an den Poolrand. Die amerikanischen und kanadischen Hotelgäste veranstalten ein wahres Spektakel. Ausgelassen feiert die Gruppe. Der Moderator ruft einen Booty-Shake-Wettbewerb aus. Amüsiert lehne ich mich zurück. Am Ende landet eine der Kellnerinnen im Pool. Alle lachen. Alle haben Spaß.

Fünf Tage lang, tagein tagaus das gleiche Spiel. Frühstück mit Pancakes, Yucca, Kochbananen und Prosecco. Nochmal Wegdösen am Strand. Kleiner Mittagsnack im Poolrestaurant. Viel Wasser zwischendurch. Ab und an eine Abkühlung im Meer. Lesen, im World Wide Web stöbern, das Treiben um mich herum beobachten – entspannen. Üblich für den Oktober ziehen auch mal ein paar Wolken auf, aber die sind auch gleich wieder weg. So geht Urlaub auf karibisch.

Strand Punta Cana

Damit keine Langeweile aufkommt, können Ausflüge auf die Halbinsel Samana, in die Hauptstadt Santo Domingo, zum Schnorcheln und Tauchen, in Form von Action beim Canopy oder Jeepsafari gebucht werden. Nebenan gibt es einen Wasserpark mit zahlreichen Rutschen.

Ich bleibe lieber am Strand und genieße das Nichtstun.

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